Unvollendet

Teplitz-Bad (Zbraschau)


Die erste Erwähnung der Gemeinde Zbraschau stammt aus dem Jahr 1328. Historisch gesehen wird die ursprüngliche Gemeinde Zbraschau mit der Siedlung Teplice abwechselnd erwähnt und umgekehrt. 1959 wurde die Gemeinde Zbraschau in Teplitz-Bad umbenannt. Im Dorf gibt es bekanntes Bad, das sich hauptsächlich auf Herzkrankheiten spezialisiert. 

Die erste Erwähnung des Kurortes stammt aus dem Jahr 1520, als der Besitzer des Herrschaftsgutes, Wilhelm II. von Pernstein, hier kuriert wurde. Aus dem 16. Jahrhundert erhaltete sich in der Korrespondenz des Adels mehrere Erwähnungen über die Badekur in Teplitz. 1580 wurden hier Wenzel und Zdeněk von Lobkowitz, die Söhne des höchsten Hofmeisters des Königreichs Böhmen, Ladislav, kuriert. Die Entwicklung des Kurortes wurde durch den Dreißigjährigen Krieg und dann durch den Zweiten Weltkrieg lange Zeit gestoppt, als allen Juden der Zugang verweigert wurde und Ende 1940 der Kurort auch für die tschechische Bevölkerung geschlossen. Der Kurort wurde von der deutschen Militärverwaltung besetzt und ausschließlich den Deutschen vorbehalten. Eine neue Ära des Aufblühens des Teplitz-Bads geht auf das Jahr 1957 zurück. In der Nähe der Gemeinde befinden sich die Zbraschauer Aragonithöhlen. in die Umgebung von Teplitz versetzt.

Marianne Bohrmann hat zum Beispiel ihre Novelle Unverhofft in die Umgebung von Teplitz versetzt.